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Sexuelle Belästigung Unterdrückt auch bei der Ausbildung

29
Nov

Unbedingt unterstützen unter www.ausbildung-ohne-belaestigung.ch

www.ausbildung-ohne-belaestigung.ch

*ABBAU STOPPEN* Heraus zum kantonalen Aktionstag!

15
Sep

Abbau stoppen Abbau stoppen

Broschüre 2016

15
Sep
kapitalismus stornierä Pünktlich zum Semesteranfang gibt es unsere Broschüre jetzt online zu lesen!

* Kurzvorstellung der kriPo
* Was tun (wir)?
* Studium im Kapitalismus neoliberaler Zeiten
* Lesegruppen
* Polit-Agenda
* und vieles mehr…

Ertrinken demokratische Rechte? Maude Barlow zu Wasserprivatisierung & TISA

27
Apr

Flugi Flugi

*Pressemitteilung* Bloquons la hausse! Studiengebührenerhöhung verhindern!

16
Mrz

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Über 100 Studierende haben sich heute Mittag auf der Polyterrasse an der ETHZ getroffen um ihren Widerstand gegen die geplanten Studiengebührenerhöhungen und Sparmassnahmen zu zeigen. Nachdem wir von unserem Mitspracherecht Gebrauch gemacht haben, bildete sich noch ein Demonstrationszug durch die ETHZ und UZH.

An der EPFL wurde eine Verdoppelung der Studiengebühren vorgeschlagen und an der ETHZ eine Erhöhung beschlossen. Dass dies zu Studiengebührenerhöhungen in der ganzen Schweiz führen wird, ist, nach Erfahrungen in der Vergangenheit, anzunehmen. Diese Erhöhungen und die kontinuierlichen Kürzungsbemühungen zulasten der Bildung bewegen sich innerhalb einer breiten Tendenz von Privatisierung und Ökonomisierung, und sind im Kapitalismus — vor allem in Zeiten der Krise — schlicht Alltag. Im Zuge der Neoliberalisierung wird vom Bund das Bildungsbudget trotz einem Jahresüberschuss in Milliardenhöhe gekürzt, um gleichzeitig Steuergeschenke an Grosskonzerne zu erteilen. Das ist als ein direkter Angriff gegen Student*innen, Schüler*innen, Lehrpersonen und allgemein der Gesellschaft zu verstehen!

IMG_2016-03-16 16:36:10

Wir Student*innen lehnen diese Entwicklungen ab und setzen uns aktiv dagegen ein! Bildung soll nicht zu einem Luxusprodukt werden, welches nur von den obersten gesellschaftlichen Klassen konsumiert werden kann. Bildung ist ein öffentliches Gut, von welchem die ganze Gesellschaft profitiert und allen gleichermassen zugänglich sein soll. Es ist offensichtlich, dass die geplanten Erhöhungen nicht nur die von Kürzungen betroffenen Kassen der Hochschulen auffüllen, sondern als Nebeneffekt die Zahl der Studierenden minimieren sollen. Konkret heisst dies, Studierende ohne reiche Eltern sind unerwünscht!

Wir Student*innen sind nicht bereit, widerstandslos die Degradierung unserer Bildung hinzunehmen. Wir rufen alle solidarischen Menschen zum Protest auf — verhindern wir die Studiengebührenerhöhung!

Communique_2016-03-16 Communique_2016-03-16(2)
Communiqué von SUD, CUAE und kriPo

(weitere Fotos auf Facebook, Twitter und Instagram)

Bloquons la hausse! Studiengebührenerhöhung blockieren!

15
Mrz

Flugi
Studiengebührenverdopplung an der EPFL verhindern!
Unser Recht auf Bildung verteidigen!
Nieder mit der Kürzungspolitik!
KUNDGEBUNG BEIM ETH AUSGANG POLYTERRASSE
Mittwoch, 16. März 2016, 11:55 Uhr

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Kuchen für Kurdistan (inkl. Solifoto)

14
Mrz

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Am Montag, 14. März 2016 haben wir an der UZH Kuchen verkauft für den Wiederaufbau der Städte Cizre, Amed und Sur. Wir haben CHF 1154.- eingenommen. Das ganze Geld fliesst direkt in die Hände der Bevölkerung mithilfe der Organisation „Haziran Hareket“.

Seit der Wahlniederlage der AKP im August führt das faschistische Erdogan Regime einen brutalen Krieg gegen die Bevölkerung in Kurdistan. Die kurdische Bevölkerung hält dem Militär jedoch die Stirn und kämpft unermüdlich gegen diese an. Momentan sind vor allem die Städte Cizre, Amed und Sur betroffen, welche vom türkischen Militär belagert werden.

SOLIDARITÄT MIT DER KURDISCHEN BEVÖLKERUNG!

(weitere Fotos auf Twitter)

ISST DIE WELT GERECHT?

30
Jan

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Link: Facebook Event

Montag 29. Februar 2016 – 18.30 Uhr Universität Zürich KOH-B-10, Rämistrasse 71

ISST DIE WELT GERECHT? – Referate und Podiumsgespräch mit Nina Buchmann, Hans Rudolf Herren und Studierenden

Es hat genug für alle und doch werden nicht alle satt. Gegen die Diagnose gibt es keine Einwände. Die Therapievorschläge sind jedoch vielfältig. Von technologischen Produktivitätssteigerungen, Markt und Freihandel, Ernährungssouveränität, bäuerlicher Landwirtschaft und bis zur Stärkung der lokalen Wirtschaftskreisläufe steht alles auf dem Prüfstand.

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Newsletter Januar 2016 – Winterlager, Kämpfen für- & Tag der Bildung

18
Jan

Montag, 18. Januar 2016

Liebe kriPo Sympis

Willkommen im 2016, welches bereits fulminant gestartet hat. Der Tag der Bildung und die Demonstration von Kämpfen für Bildung sind weiterhin top aktuell. Die Stellungnahme der kriPo zu diesem Thema findet sich gleich nach dieser Einleitung. Diese Sparerei wird auch uns Studierende insbesondere Werkstudierende ohne rich-parentz treffen. Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, kann mensch z.B. am 28.2. JA zur Bildungsinitiative stimmen. An dieser Initiative waren und sind kriPos und kriPo-Alumnis beteiligt.

Weiter freut sich die ganze kriPo auf das Winterlager oberhalb des Bielersees in Lignières vom 14. bis 20. Februar, letzte Semesterferienwoche. Mit einem im PDF ausgeschriebenen Passwort könnt ihr auch anmelden. Besonderes Goodie: Ihr könnt im Lager einen Anteilsschein am Mond über 2000 m2 gewinnen zum Nominalwert von 30 CHF! No shit! Ob der Anteilsschein im Rechtsverkehr anerkannt ist, steht auf einem anderen Stern geschrieben.

Am Fr. 29. Januar 18oo findet unsere Semsterferien-MV statt. Interessierte und Sympis sind herzlich willkommen. Diese MV bietet sich gut an, um den Einstieg in die politische Arbeit an den Hochschulen Zürichs im Rahmen der kriPo zu finden, da wir danach zusammen trinken und tanzen gehen.

 

Bitte beachtet auch die Veranstaltungshinweise anderer linker Zusammenhänge und die kritischen Gegeninformationen zu aktuellen Themen.

Alles Gute im 2016!

 

1a.         Position zu Tag der Bildung & Kämpfen für Bildung                                                                                             

1b.         III. Winterlager  14. Bis 20. Februar                                                                                                                       

1c.         Mitgliederversammlung mit anschliessendem Umtrunk                                                                                   

1d.         Interdisziplinäre Landwirtschaftslesegruppe                                                                                                        

1e.         kritische Theorie Lesegruppe                                                                                                                                   

1f.          kritische Jurist*innen             & evtl. NSU-Prozessbesuch(April)                                                                        

1g          II. Vernetzungstreffen Widerstand gegen Sparmassnahmen                                                                           

1h.         Isst die Welt gerecht? (Podium)                                                                                                                              

1i.          Standaktion und Veranstaltung zu Krieg kurdisch bewohnten Gebieten                                                       

  1. Info zur Zunahme von polizeilicher & justizieller Verfolgung politisch aktiver Menschen in Zürich/Bern

3a.         II. Schüler*innen DEMO: „Refugees Welcome“ Gegen die rassistische Grundstimmung                       

3b.         Anderes Davos                                                                                                                                                            

3c.         Anti WEF Demo Zug                                                                                                                                                   

3d.         Karl Marx Seminar 2016                                                                                                                                            

3e.         Wir ALLE sind Zürich! / Auftaktkongress                                                                                                                

3f.          Bildungsinitiative                                                                                                                                                        

(mehr …)

Wer sich gegen Kürzungen wehrt darf über Kapitalismus nicht schweigen!

07
Jan

Im September 2015 hat der Kanton Zürich seine Sparpläne öffentlich gemacht. Finanzdirektor Stoker (SVP) und Bildungsdirektorin Steiner (CVP) gaben bekannt, dass im Bereich der Bildung trotz Zunahme der Schüler*innenzahlen jährlich 49 Millionen eingespart werden sollen. 20 Millionen davon betreffen allein die Volksschule, 18 Millionen die Mittelschulen, 11 Millionen die Berufsbildung. Erschwerend hinzu kommt das „Stabilisierungsprogramm 2017-2019“ des Bundesrates. Dieses plant bei Bildung und Forschung über eine halbe Milliarde Franken zu kürzen. Konkret bedeutet dies: Kürzung schulischer Angebote, Einführung eines «Numerus Clausus», Lohnsenkungen bei Lehrpersonen und weitere Erhöhung von Studiengebühren!

Privatisierungen VS kritische Bildung für alle
Es ist klar, dass die geplanten Kürzungen den Privatisierungs- und Ökonomisierungsprozess der Bildung vorantreiben lassen. Denn Unterfinanzierung der öffentlichen Bildung zieht private Drittmittel nach sich, welche dann ihren profitorientierten Einfluss in die Bildung einflechten.
Kürzungen und Privatisierungen sind im Kapitalismus eine Notwendigkeit geworden und gehen immer Hand im Hand. Seit den 70ern findet das Kapital immer weniger neue und rentable Verwertungsquellen. Ein vermeintlicher Ausweg aus dieser Verwertungskrise lässt sich heute nur in der Ausschlachtung vormals unantastbarer öffentlicher Güter finden: Gesundheit, Bildung, Wasserversorgung etc. So muss jeder Teil unserer Lebenswelt zu einer Ware und der Marklogik unterworfen werden.
Die Hochschulen werden dadurch zu immer mehr für den privaten Markt möglichst nützlichen Institutionen, welchen den Interesse der Reichen und der Mächtigen gehorchen, statt kritisches Denken zu ermöglichen. Für die Mittelschule bedeutet die Privatisierung, dass öffentliche Schulen geschlossen oder qualitativ schlechter werden, während private Schulen, die sich nur wenige leisten können, einen Zuwachs finden. Dadurch leistet die institutionalisierte Bildung in den Mittelschulen einen noch stärkeren Beitrag für die Reproduktion sozialer und ökonomischer Ungleichheit.

Kritik und Widerstand
Wir wollen stattdessen freie Bildung für alle und Bildungsinstitutionen, welche kritisches Denken ermöglichen. Deshalb wehren wir uns gegen diese Angriffe des Kapitals.
Um sich gemeinsam gegen die sich abzeichnende Sparpolitik zu positionieren, kündigen verschiedene Zürcher Bildungsinstitutionen und Lehrerverbände für den 13. Januar einen „Tag der Bildung“ an und organisieren eine Kundgebung auf dem Bürkliplatz. Selbstverständlich begrüssen wir diese breite Mobilisierung. Die Organisator*innen dieses Tages benutzen aber in ihrem „Manifest der Bildung“ einen „Bildungsbegriff“, welchen wir so ablehnen. Bildung wird in ihrem Aufruf zur „Ressource“, die es ökonomisch auszuschöpfen gilt. Die Wahrung von Standortinteressen sind im Aufruf wichtiger als die Ermöglichung einer emanzipatorischen Bildung für alle. So werden Schüler*Innen und Student*Innen zu einem verwertbarem Humankapital umgeformt, dass es zu normieren, standardisieren und zu investieren gilt. Dabei werden sie zu Objekten gemacht, welche nicht über ihre Bildung selbst bestimmen können.
Eine ähnliche Kritik wurde im Aufruf des Aktionsbündnisses „Kämpfen für Bildung“ formuliert. Dieses Bündnis besteht aus Student*innen, Schüler*inenn und Vertreter*innen des akademischen Mittelbaus. Es ruft dazu auf, dem angekündigten „Tag der Bildung“ eine vielfältige, antikapitalistische und kämpferische Stossrichtung zu verleihen. Das Aktionsbündnis organisiert deswegen eine Demonstration nach der Kundgebung und vielfältige Aktionen. Wir finden es begrüssenswert, wenn Student*innen und Schüler*inenn ihre Zukunft in die Hände nehmen und sich gegen neoliberalen Angriffe wehren! Denn: Nur, wenn wir Druck von unten aufbauen, können wir Bildungsabbau und Sparprogramme von oben verhindern! Das zeigen die Erfahrungen im Jahr 2009 in Zürich, die Erfahrungen in Chile, in Quebec und anderswo.

Die kriPo (kritische Politik an der Hochschulen Zürichs) unterstützt beide Mobilisierungen. Wir werden sowohl an der Kundgebung als auch an der Demo anwesend sein. Wir lassen uns nicht in gute und böse Aktivist*innen teilen. Es ist wichtig, diesen Angriffen vielfältige Antworten entgegenzusetzen. Alle sollen sich so widersetzen, wie sie wollen. Ohne Kapital, ohne mächtige Positionen in der Gesellschaft, ohne Medieneinfluss und mit vielen enttäuschten Hoffnungen wegen den Abbauer*innen der Parlamente, wird es zu einer Notwendigkeit auf die Strasse zu gehen.

Am 13. Januar um 17:30 Uhr alle auf den Bürkliplatz!

FUR EINE EMANZIPATORISCHE BILDUNG & EINE SOLIDARISCHE WELT!

 

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„Wer sich gegen Kürzungen wehrt, darf über Kapitalismus nicht schweigen!“ – Unser Transparent für den „Tag der Bildung“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um mehr über die kriPo zu erfahren besuche unsere Webseiten www.uzh.kripo.ch + facebook.com/kritischePolitik.Zuerich, schreib ein Mail an kripomail@gmail.com oder komm an eine unserer Veranstaltungen.