Nun ist definitiv, dass die Universitätsleitung mit der Oase (KO2-G-289) den einzigen studentisch selbstverwalteten Raum an der Uni schliessen will. Der Raum soll einem Arbeitszimmer für Dokoriende weichen. 1 Ein solches Zimmer befürwortet die kriPo zwar, findet es aber unverständlich, dass gerade so ein wichtiger Raum wie die Oase dafür verschwinden soll.
Der zentral im Hauptgebäude liegende Raum dient seit Jahren vielen Studierenden als Lernplatz und Vorbereitungsort für Vorträge, da er einer der wenigen Lernorte ist, an dem Reden erlaubt ist.
Daneben stellt der Raum einen wichtigen Versammlungsort und Informationspunkt für zahlreiche studentische Gruppen wie zum Beispiel dem Fachverein Geschichte, der ISHA Zürich, der kriPo, der Amnesty Hochschulgruppe oder Gruppen des Mittelbaus, UnsereUni dar. Die Oase ist dabei auch eine der wenigen Räumlichkeiten an der Uni in der sich grössere Gruppen ohne Bewilligung der Universitätsleitung treffen kann.
Die kriPo (kritische Politik an der Uni Zürich) fordert deswegen entschieden, dass die Oase in ihrem jetzigen Umfang allen Benutzern erhalten bleibt. Falls Du ebenfalls die Oase retten willst, dann trag dich bitte in der untenstehenden Petition ein: